Ist Ihr Datenmanagement bereit für die Anforderungen der Zukunft?
Beantworten Sie die folgenden drei Fragen, um abzuleiten, ob Ihr Datenmanagement schon bald an Grenzen stoßen wird – etwa aufgrund von neuen Regularien und Automatisierungs-ansprüchen, die für Ihre Branche zu erwarten sind. In unserem kostenlosen Beratungsgespräch gibt Ihnen unser Experte Frank Trimborn dann bei Bedarf eine ehrliche Einschätzung zu Ihren Möglichkeiten – pragmatisch, verständlich und ohne Systempräferenz.
Skalierung:
Können Sie ein neues Pflichtattribut innerhalb von zwei Wochen über Ihr gesamtes Sortiment verwalten – ohne dass daraus ein Projekt wird?
Wenn Sie diese Frage mit Nein beantworten, skaliert Ihr Datenmodell möglicherweise nicht schnell genug. Lieferkettengesetz, Nachhaltigkeitsangaben und neue branchenspezifische Standards wie der Digital Product Passport werden es unter Umständen vor große Herausforderungen stellen.
Unternehmen, bei denen jede neue Vorgabe ein Sonderprojekt auslöst, arbeiten regulatorisch dauerhaft hinterher. Die Einführung eines neuen Pflichtfelds sollte einem klaren, unkomplizierten Workflow folgen.
Wenn Sie diese Frage mit Nein beantworten, skaliert Ihr Datenmodell möglicherweise nicht schnell genug. Lieferkettengesetz, Nachhaltigkeitsangaben und neue branchenspezifische Standards wie der Digital Product Passport werden es unter Umständen vor große Herausforderungen stellen.
Unternehmen, bei denen jede neue Vorgabe ein Sonderprojekt auslöst, arbeiten regulatorisch dauerhaft hinterher. Die Einführung eines neuen Pflichtfelds sollte einem klaren, unkomplizierten Workflow folgen.
Governance:
Können Sie für Ihre wichtigsten Attributgruppen benennen, wer sie pflegt, wer sie freigibt und wann sie zuletzt geprüft wurden?
Wenn Sie diese Frage mit Nein beantworten, fehlt Ihrer Organisation Data Governance – unabhängig davon, wie gut Ihr System ist. Das wird spätestens dann teuer, wenn KI ins Spiel kommt: denn KI verstärkt, was da ist. Innerhalb des PIM bei der Anreicherung, außerhalb beim Aufbau KI-verwertbarer Produktlistings. Ohne definierte Zuständigkeiten und Freigabelogik skalieren Fehler so schnell wie Effizienzgewinne – nur merken Sie es später.
Wichtig zu beachten: Es geht hier nicht um eine Person im Unternehmen, sondern um definierte Rollen. Ein einzelner „Datenmensch“, der als Einziger alles weiß, ist unmittelbar zwar nice-to-have, aber langfristig ein großes Risiko.
Wenn Sie diese Frage mit Nein beantworten, fehlt Ihrer Organisation Data Governance – unabhängig davon, wie gut Ihr System ist. Das wird spätestens dann teuer, wenn KI ins Spiel kommt: denn KI verstärkt, was da ist. Innerhalb des PIM bei der Anreicherung, außerhalb beim Aufbau KI-verwertbarer Produktlistings. Ohne definierte Zuständigkeiten und Freigabelogik skalieren Fehler so schnell wie Effizienzgewinne – nur merken Sie es später.
Wichtig zu beachten: Es geht hier nicht um eine Person im Unternehmen, sondern um definierte Rollen. Ein einzelner „Datenmensch“, der als Einziger alles weiß, ist unmittelbar zwar nice-to-have, aber langfristig ein großes Risiko.
Datenverwertung:
Können Sie Produktdaten maschinenlesbar exportieren, ohne dass jemand hinterher noch nachbessern muss?
Wenn Sie diese Frage mit Nein beantworten, fangen Sie den Export heute zwar vielleicht noch mit manueller Nacharbeit auf, aber das wird in absehbarer Zeit kippen. Schon bei Katalogen oder Datenblättern können Sie so an Grenzen stoßen. Und die Anforderungen steigen. Beispielsweise verlangt der Digital Product Passport dauerhaft aktuelle, maschinenlesbar bereitgestellte Produktdaten. Dasselbe gilt für den Einsatz von KI: Ob Produktbeschreibungen automatisch erzeugt, Datensätze angereichert oder Ihre Produkte in KI-Suchergebnissen gelistet werden sollen – jedes dieser Vorhaben braucht strukturierte Daten als Ausgangspunkt. Wo die fehlen, scheitert die Automatisierung schon an der Datenbasis.
Wenn Sie diese Frage mit Nein beantworten, fangen Sie den Export heute zwar vielleicht noch mit manueller Nacharbeit auf, aber das wird in absehbarer Zeit kippen. Schon bei Katalogen oder Datenblättern können Sie so an Grenzen stoßen. Und die Anforderungen steigen. Beispielsweise verlangt der Digital Product Passport dauerhaft aktuelle, maschinenlesbar bereitgestellte Produktdaten. Dasselbe gilt für den Einsatz von KI: Ob Produktbeschreibungen automatisch erzeugt, Datensätze angereichert oder Ihre Produkte in KI-Suchergebnissen gelistet werden sollen – jedes dieser Vorhaben braucht strukturierte Daten als Ausgangspunkt. Wo die fehlen, scheitert die Automatisierung schon an der Datenbasis.
Konnten Sie eine oder mehrere der Fragen nicht sicher mit Ja beantworten?
Dann sind 30-60 Minuten gut investiert.
Was Sie im kostenlosen Beratungsgespräch erwartet
Keine Sorge, das wird kein Pitch. Unsere Beratung soll Ihnen dabei helfen, den Status des Datenmanagements Ihres Unternehmens mit professioneller Hilfe einzuordnen und mehr über die Möglichkeiten zur Optimierung zu erfahren.
- Wir schauen uns die aktuelle Situation an – System, Prozesse, Zuständigkeiten. Auch wenn Sie noch gar keine Systemlösung haben, beraten wir Sie zu den nächsten Schritten.
- Wir ordnen ein, was sich für Ihre Datenhaltung zukünftig (und wahrscheinlich schon schneller, als Sie denken) ändern könnte.
- Wir benennen die zwei bis drei größten Lücken – und was sie Ihr Unternehmen an Effizienz, Prozesssicherheit und Wachstumschancen kosten könnten.
- Sie bekommen eine kompetente Experteneinschätzung, was Priorität hat – und was warten kann.
Gemeinsam Lösungen finden – die zu Ihnen passen!
Sprechen Sie mit uns unverbindlich über Ihr Projekt und erhalten Sie unsere Empfehlungen zu den nächsten Schritten. Ihr Erfolg ist unser Ansporn.
Frank Trimborn
Digital Strategy Director
Häufige Fragen unserer Kunden zum bevorstehenden Wandel im Datenmanagement
Brauchen wir die strukturierten Daten auch, wenn wir keine regulatorischen Anforderungen erfüllen müssen?
Wir meinen ja. Immer mehr vertriebliche Prozesse sind auf strukturierte, aktuelle und vollständige Daten angewiesen. Vom Datenblatt bis zur B2B-Bestellplattform sind strukturierte Daten für effiziente Abläufe, Fehlerminimierung, Internationalisierung und Skalierung unabdingbar.
Sind Automatisierungen wirklich sicher?
Das hängt von den konkreten Prozessen und letztlich auch den eingesetzten Tools ab. Wir unterscheiden in unserer Beratung zwischen rein manuellen Prozessen und solchen, die entweder teil-automatisiert mit zusätzlicher Prüfung oder vollständig automatisiert ablaufen. Risiko und Effizienzgewinn werden sorgfältig gegeneinander abgewogen.
Sollten wir nicht abwarten, bis klar ist, welche KI-Systeme sich durchsetzen?
Die konkreten Systeme sind nicht der wesentliche Punkt. Zunächst geht es um die Einsatzszenarien, also ob KI bei den regelmäßigen Tätigkeiten im PIM unterstützen soll, oder ob KI-Produktlistings im Fokus stehen. Fest steht, dass in beiden Fällen strukturierte Daten die Grundvoraussetzungen sind. Wer damit zu spät startet, verliert wertvolle Zeit.
Und keine Sorge: Entsprechende Agents, Skills oder Datenexporte lassen sich problemlos anpassen, wenn ein anderes KI-System genutzt werden soll.
Und keine Sorge: Entsprechende Agents, Skills oder Datenexporte lassen sich problemlos anpassen, wenn ein anderes KI-System genutzt werden soll.
